Vita
Dr. rer. nat. Tobias Schröder, Dipl.-Psychologe
Geboren 1979 in Aachen, evangelisch-lutherisch, verheiratet, zwei Kinder.
Seit November 2011 Affiliate Researcher am Waterloo Institute for Complexity and Innovation, Waterloo, Ontario, Kanada.
Seit November 2010 Postdoctoral Research Fellow an der University of Waterloo, Ontario, Kanada, Department of Philosophy, Centre for Theoretical Neuroscience (bei Prof. Dr. Paul Thagard).
Seit 2010 Mitglied des Exzellenzclusters “Languages of Emotion” an der Freien Universität Berlin.
2008-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Zukunfts- und Bildungsforschung (Institut Futur), Leitung des BMBF-Projekts “Integrierte Transfer-Strategie für Nachhaltige Entwicklung”.
2005-2008 Doktorand am Lehrstuhl für Organisations- und Sozialpsychologie der Humboldt-Universität zu Berlin (bei Prof. Dr. Wolfgang Scholl). Kooperation mit Prof. Dr. David R. Heise, Indiana University, Bloomington, USA. 2009 Promotion zum Dr. rer. nat.
Ausbildung und Studium:
1999-2005 Studium der Psychologie und der Wirtschaftswissenschaften in Gießen, Berlin und Hagen. Schwerpunkte: Organisations- und Sozialpsychologie, Umweltpsychologie und -ökonomie. Abschluss als Diplom-Psychologe an der Humboldt-Universität zu Berlin.
1998 Abitur am Gymnasium Nordenham.
Berufserfahrung außerhalb der Wissenschaft:
1999-2010 Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten (Nebentätigkeit mit wechselnden Stundenumfängen und Unterbrechungen).
2005-2010 selbständige Beratertätigkeit, z.T. in Kooperation mit der wirtschaftspsychologischen Unternehmensberatung PfO Partnerschaft.
2003-2004 Volkswagen de México: 6-monatiges Praktikum im Bereich Managemententwicklung und Führungskräftetraining.
1998-1999 Zivildienst (Städt. Kliniken Oldenburg (Oldb.)).
Eingeworbene Drittmittelprojekte:
2010-2012 “Innovationstransfer als Veränderung mentaler Strukturen” (mit Prof. Dr. Gerhard de Haan) - gefördert durch das BMBF.
2010-2012 “Affektive Verankerung von Sozialität” (mit Prof. Dr. Christian von Scheve und Dr. Markus Conrad) - gefördert durch die DFG im Rahmen des Exzellenzclusters “Languages of Emotion”.
Stipendien und Preise:
seit 2010 Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
2005-2008 Graduiertenstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.
2005 Humboldt-Preis für eine herausragende Diplomarbeit.
1999-2005 Studienförderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes.